The Balé Nusa Dua

Wir sind sprachlos. Unser Hotel übertrifft unsere eh schon sehr hohen Erwartungen bei weitem. Alles ist perfekt. Das Bett ist äußerst bequem, das Bad mit Badewanne, Innen- und Außendusche außerordentlich großzügig, darüber hinaus endlich auch mal ein Schrank, wo alles reinpasst. Und dann erst der Außenbereich: ein lauschiges Daybed zum Relaxen, ein hübscher Garten mit Frangipanibäumen und nicht zuletzt der eigen Pool, den man sogar vom Badezimmer aus begehen kann. Traumhaft! img_1400img_1397img_1398img_1404img_1405img_1402

Einziger Wermutstropfen, das Hotel bietet keine Villen direkt am Meer oder mit Meerblick an. Dafür gibt es aber einen schönen Hotelstrand – weißer, pudriger Sand, Schirme, Liegen und sogar Sonnenmilch für Hotelgäste.

 

Wapa di Ume Ubud

Ein Bett im Reisfeld – anders kann man unser Hotel in Ubud gar nicht beschreiben. Etwas abseits vom quirligen Zentrum inmitten von Reisfeldern und Dschungel liegt das Wapa di Ume und erstreckt sich über eine schier unendliche Fläche. WIr hatten auch diesmal wieder Glück und ein Upgrade bekommen auf ein Family Villa, wo uns ein respektabler eigener Pool zur Verfügung steht, sowie zwei Schlafzimmer und ein sagenhafter Blick auf die hoteleigenen Reisfelder. img_4026
img_4025img_1334img_1303img_1291img_1357

Four o’clock tea

Wir haben hier in Ubud ein wunderbares Hotel, eigentlich eine riesengroße Anlage mit Villen und Häuschen, mitten in Reisfeldern. Das wird uns einen eigenen Beitrag wert sein.

Ab 15:30 wird man zu Tee geladen. Eine sehr nette Einrichtung, die wir nicht jeden Tag genießen können, weil wir auch die Umgebung kennenlernen möchten.

Zum Tee werden kleine Küchlein serviert. So gefällt mir das: Kokos-Crepe, eine in Reisteig umwickelte Banane mit Honig, ein westlicher Schokokuchen und ein indonesisch gewürztes Etwas (nicht wirklich süß, eher würzig-pikant) im Blätterteig – stilsicher serviert auf einem Bananenblatt .

Full Moon Party?

img_0691

Na, da haben wir aber geschaut, als heute Morgen eine kleine Prozession durch unseren Garten gezogen ist. Sieht man auch nicht alle Tage. Hatte sich dann auch schnell aufgeklärt – es ist nämlich Vollmond. Demzuehren findet in den benachbarten Tempeln eine große Zeremonie statt und da wir uns genau dazwischen befinden, führt der Umzug von einem zum andren Tempel sowohl an der Vorder- als auch an der Rückseite unseres Feriendomizils vorbei. img_0649img_0673img_0664

Im Tempel finden dann die Feierlichkeiten statt, es wird gesungen manche Leute bringen kleine Opfergaben dar.img_0624img_0639

So eine hinduistische Full Moon Party kann sich über so einige Stunden dahinziehen. Wem könnte man es da schon verübeln, wenn er sich  kurz für ein Fotoshooting davonstiehlt?

Das Ende des Infinity-Pools

Seinerzeit (genau genommen noch früher) ging man davon aus, dass die Welt eine Scheibe sei. Ich begebe mich auf die Spuren dieser Zeit und starte einen Versuch in der Moderne.

Ein Infinity-Pool (übrigens laut Wikipedia als Unendlichkeitsbecken bezeichnet) ist ein scheinbar unendliches Becken, dessen Ende nur zu erahnen ist.

Wie ihr seht, haben mich die scheinbar hinter dem Becken hervorscheinenden Palmen skeptisch gestimmt. Wie es bei mir üblich ist, rede ich nicht lange herum, sondern probiere es aus:

Ihr seht, die Gesetze der Physik behalten auch nach diesem Versuch ihre Gültigkeit: alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Das gilt auch für einen Infinity-Pool.

Sun Rocks

Wir haben uns für ein Hotel in Firostefani entschieden, einem kleinen Ort nur einen kurzen Spaziergang von  Thira entfernt. So sind wir weit genug vom Trubel der Hauptstadt entfernt, können sie aber jederzeit gemütlich zu Fuß über einen romantischen Weg erreichen. Das Sun Rocks hat uns schon bei unserem letzten Aufenthalt sehr gut gefallen, also haben wir es wieder gebucht – und nicht bereut. Es zieht sich sehr malerisch den Hang entlang und ist ganz puristisch in weiß und blau/grau gehalten. So wie bei den meisten anderen Hotels ist auch der Eingang des Sun Rocks eher unscheinbar, einfach nur ein kleines Gatter, das lediglich den Blick auf einen Haufen Treppen frei gibt. Auch sonst besteht das Hotel hauptsächlich aus Treppen, wohin man blickt nichts als Stiegen, rauf und runter.IMG_5211IMG_5525IMG_5513IMG_5523IMG_5527IMG_5538IMG_5537IMG_5558IMG_5539IMG_5184

Die Suiten sind auch alle sehr minimalistisch eingerichtet, haben eine gute Größe mit Wohn- und Schlafbereich, sowie eine großzügige Terrasse und bieten wunderbare Aussichten auf die Caldera und das Meer. Einzig der Stauraum könnte etwas üppiger ausfallen, ein paar kleine Schubladen und Kleiderhaken reichen für eine Woche kaum aus, vor allem nicht im Herbst, wo man auch wärmere Sachen mitnehmen muss. Die Matratze könnte auch etwas weicher sein; für jemanden mit 90kg ist sie sicher perfekt, wiegt man aber nur die Hälfte spürt man nach ein paar Nächten jeden einzelnen Knochen. Ein Topper würde hier wirklich Wunder bewirken!IMG_5564IMG_5147IMG_5159IMG_5146IMG_5561IMG_5569

Frühstück gab’s natürlich auch – und zwar reichlich. Leider kein Buffet, dafür kann man aber aus verschiedensten Speisen wählen und diese entweder im luftigen Frühstücksraum, der allgemeinen Terrasse oder in seinen eigenen Räumlichkeiten zu sich nehmen. Ganz besonders lecker fanden wir das griechische Frühstück mit einer Auswahl an heimischen Schaf- und Ziegenkäsesorten, Omeletts, Mehlspeisen, Obst & Würstchen.IMG_5193IMG_5182

Einfach traumhaft!

IMG_5994

 

 

194 Stufen

wpid-20151011_152632.jpgWomit verbringen wir – gefühltermaßen – die meiste Zeit? Stufensteigen! Diese Insel ist nur für Geländegängige! Die Wege schmiegen sich entlang der steil abfallenden Küste. An sich schön zu gehen und der Ausblick ist durchgehend wunderbar, es ist ein ständiges auf und ab und hält fit.

wpid-20151012_155159.jpgAlleine um vom Hotelzimmer zum Ausgang (des Hotels) zu gelangen sind 194 Stufen zu bewältigen. Da überlegt man sich genau, was man mitnimmt. Ein Zurück, um schnell den Fotoapparat zu holen, den man vergessen hat, kommt eigentlich nicht in Frage.

wpid-20151011_170214.jpgAm ersten Abend sind wir nach Thira gewandert. Im Hafen tummeln sich zahlreiche Schiffe. Ausflugsboote vom und zum Vulkan, Beiboote zu großen Kreuzfahrtschiffen, die hier Station machen und unzählige Gäste an Land bringen bzw. wieder abholen. Der Aufstieg vom Hafen ist langwierig, man kann sich von einem Esel tragen lassen, aber es gibt auch eine Gondel als Alternative.wpid-20151011_165848.jpg

Naturbeobachtungen

Ihr werdet euch schon gefragt haben, was wir die letzten zwei Tage erlebt haben, nachdem es keine neuen Einträge zum Blog gegeben hat.

Einerseits haben wir natürlich seinerzeit bei den Marketing-Seminaren gut aufgepasst und wissen, dass sich der Wert einer Marke (= dieses Blogs) steigert, indem man sich etwas rar macht und die Leser zappeln lässt.

Andererseits haben wir uns auf Beobachtungen aller Art konzentriert. Das Meer, die Massagen, die wir uns genehmigen, das Blubbern im Pool und vieles mehr. Ach ja, und Mirjam auf die sechs kleinen Hündchen, von denen wir ja auch schon berichtet haben.

Dass wir unseren Pool einfach nicht für uns alleine haben, haben wir auch beobachtet. Um das zu belegen, habe ich gleich ein paar Beweisfotos angefertigt. Dank Mirjams neuem Fotoapparat, der wunderbar mit meinem alten 300mm-Objektiv harmoniert, sind die Fotos – wie ich meine – gelungen:

wpid-img_1809.jpg

wpid-img_1812.jpg

Den Vogel haben wir übrigens nicht identifiziert, er konnte sich nicht ausweisen und ist davongeflogen. So, jetzt ist er weg, ich geh‘ jetzt wieder in den Pool.

Praxistipp: Frühstücksei

Das mit dem „weichen Ei“ (Frühstücksei) ist hier in Asien so eine Sache. Es scheint nicht sehr häufig bestellt zu werden, demnach ist die Interpretation der Köche sehr spannend. Mal kommt es als glitschiges Etwas, das einem sofort über die Hände läuft, sobald man den Deckel mit dem Messer abschlägt. Manchmal kommt es halbglitschig: die untere Hälfte des aufgerichteten Eis ist hartgekocht, die obere zerrinnt. Auch der Dotter ist halb hart, halb weich. Offenbar wurde dem Ei nur ein kochendes Wasserbad zugestanden, das bis zur Hälfte gereicht hat.

Also handhabe ich es wie wir es in der Firma gelernt haben: definiere, wer dafür zuständig ist, was erwartet wird und  wann.

So bestelle ich also das Ei mit den Worten (frei aus dem Englischen übersetzt, zumindest habe ich es so gemeint): „Bitte sagen Sie dem Koch (= wer), ich hätte gerne ein weiches Ei (= was), das 5 Minuten (= wann) gekocht wurde.“ Das hat dann auch wirklich gut funktioniert!

Es verbleibt ein Problem, das auch als „Ei des Kolumbus“ bekannt ist: es gibt hier keine Eierbecher. Ich würde jedoch für mein Frühstücksei eine andere Lösung als Christoph Kolumbus vorziehen.

Also habe ich mir angesehen, was als Lösung zur Verfügung steht. Und bin auf ein kleines Milchkännchen gestoßen, mit dem sich wunderbar das Ei auf die Spitze stellen lässt. (Praxistipp!)

Dass die Eier nummeriert aus der Küche kommen, hat mich auch noch etwas verwundert. Da ich mir nicht vorschreiben lassen will, ich welcher Reihenfolge ich meine zwei nun wirklich weichen Frühstückseier zu verzehren habe, habe ich eine kleine Revolution gestartet und mit Ei zwei begonnen:

wpid-20150416_094721.jpg

(Dieses Foto steht stellvertretend für all meine Frühstückseier. Die Ketchupflecken links wurden von der Küche zur Dekoration auf den Teller gepatzt.)

 

Aleenta

IMG_1703

Aleenta stammt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie gesegnetes, langes, gesundes und lohnendes Leben. Sowie Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen und das zu tun und zu lassen, was einem gefällt. Es ist auch der Name unseres Resorts und es spiegelt die Philosophie des Hotels ganz gut wieder. Es wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein gelegt. Wir waren schon vor fünf Jahren mal hier und fanden es ganz bezaubernd. Sehr relaxed und ungezwungen und vor allem weit weg von jeglicher Hektik.

Grundsätzlich hat sich auch nichts verändert: es ist mit seinen nur 20 Bungalows ein immer noch sehr kleines Resort. Auch blieben die kleinen Pool Villas größtenteils unverändert: Strand ist immer noch genau vor der Tür und man hört in der Nacht das Meer rauschen – dennoch fühlt es sich anders an. Es scheint, mit dem Führungswechsel im Management, hat das Aleenta eine andere Ausrichtung bekommen – wo man zum Beispiel vor fünf Jahren noch kostenlos und ungefragt sein Frühstück ganz selbstverständlich auf der eigenen Terrasse serviert bekam, gibt es dies nur noch auf Vorbestellung und gegen Aufpreis. Also begibt man sich nun zum Restaurant und wird unmittelbar aus seiner Urlaubs – Verschlafenheit gerissen, weil das Personal extrem hektisch durch die Gegend wirbelt und, ganz ehrlich, auch nicht besonders herzlich ist. Frühstück wird in meinen Augen ja sowieso überbewertet, also gehe ich, wie im normalen Leben auch, wieder zum Frühstück- Auslassen über. Dies beschert mir hier einen viel entspannteren Start in den Tag. Dies und andere Kleinigkeiten sind uns leider etwas negativ aufgefallen.

Trotzdem ist es hier wunderschön: die Bungalows sind sehr nett eingerichtet mit einem Freiluft Badezimmer und haben alle einen eigenen Pool. Unsere kleine Villa hat on top noch ein eigenes privates Sonnendeck, wo man ganz herrlich sonnenbaden oder am Abend noch ein Glaserl Wein genießen kann. Hier lässt es sich schon ganz  gut die Zeit verbringen 🙂

IMG_1736

IMG_1780

IMG_1745

IMG_1735

 

Einen Happen schnappen

Wir haben seit dem (kleinen) Frühstück nichts gegessen. Es ist später Nachmittag. Also bereiten wir uns auf ein ausgedehntes Mahl vor und verlassen den Bugalow.

Aber wir müssen zur Seite treten. Ein Koch tragt ein großes Tablett mit köstlichen Kleinigkeiten an uns vorbei.

Wir scheinen so neugierig zu wirken, dass er uns einen der Happen anbietet: ein Scheibchen Rindschinken (Mirjam sagt, das heißt Bündnerfleisch) mit Salat und scharfer Chili-Sauce auf Reiscracker. Hmmm.
image
Kurz darauf erfahren wir, dass unser Hotel heute am Strand Köstlichkeiten aus der hauseigenen Bäckerei anbietet. Wir bleiben fokussiert auf unser großes Mahl und gehen weiter.

Wir haben tierischen Besuch

Mirjam wird unser Hotel und die Gegend noch genauer beschreiben. Ich erzähl euch derweil von unseren tierischen Besuchern. Nachdem dieser Beitrag nicht direkt und auch nicht indirekt, also eh nix, mit Essen zu tun hat, habe ich die Kategorien ‚Themenverfehlung‘ und ‚Wildtiere‘ angelegt. Nur zur Info.

Da springe ich ungeahnt der drohenden Gefahr vorgestern vor dem Schlafengehen zur Abkühlung in den Pool. Ich habe schnell das Gefühl gehabt, dass ich nicht allein bin. Überall sind hier kleine Tonfiguren von Fröschen, so wie bei uns die Gartenzwerge. Manche Tonfrösche haben auch ein großes Loch oben im Kopf. Das sind dann Schirmständerfrösche.

Aber das Objekt neben meinem Kopf, starr wie ein Tonfrosch, bläst immer so eine Blase unter dem Kopf auf. Quak! Und draußen war ich aus dem Becken.

Der echte Frosch hat in seiner Starre noch brav eine ausführliche Fotosession durchgehalten. Wir sind dann schlafen gegangen.
wpid-img_1725.jpg

In der Nacht war ich kurz munter und habe nach dem Besucher gesehen. Er ist da grad in der Nähe des Abflusses gesessen – diese Stufe wird ja von Wasser umspült. Da hat ers sicher feiner. Seither haben wir ihn nicht mehr gesehen.

Nachdem das nicht unsere einzige Begegnung mit den Wildtieren war, zahlt sich dieser Beitrag aus. Von einem recht großen schwarzen Käfer in der Nähe der Vorhänge haben wir leider keine Fotos. Mirjam hat den Käfer blitzschnell und todesmutig mit einem Handtuch zum Strand befördert.

Heute kommt ein unerwarteter Aufschrei: „Ein Salamander, aber was für ein großer auch!“
Ich habe ja aus dem Erlebten gelernt und für euch sofort zur Kamera gegriffen. Der Salamander war problemlos davon zu überzeugen, dass er im Open Air-Badezimmer besser aufgehoben ist. Nachdem er dann noch länger bei der Duschverkleidung rausgeguckt hat, haben wir am Weg zu unserer nächsten Station am Frontdesk Bescheid gegeben.
wpid-wp-1428744357528.jpeg
Ein Einheimischer, der uns außerhalb seiner offensichtlichen Tätigkeit als Kammerjäger schon als (Taxi-)Fahrer bekannt ist, hat den Fall übernommen. Große Freude dürfte er dem international eindeutigen Gesichtsausdruck auch nicht mit dieser Aufgabe gehabt haben.

The Sukhothai Bangkok

Es gibt unzählige, tolle 5-Stern Hotels in Bangkok, darunter einige der besten der Welt; das Schöne ist, die meisten davon sind hier durchaus leistbar. Man hat die Qual der Wahl. Wir haben uns für das Sukhothai entschieden, da es mit seiner ebenerdigen Architektur unter der Vielzahl von Hochhaus – Hotels eine willkommene Abwechslung bietet. Ein spektakulärer Infinity Pool im 20. Stock mag für die meisten sehr reizvoll sein, aber bei Stefan würde dies lediglich zu Schweißausbrüchen führen – Höhenangst.

Sobald man die Pforten des Sukhothai überschreitet , findet man sich in einer anderen Welt wieder. Eine Mischung aus Zen – Lässigkeit und Thai – Eleganz umgibt Einen, wohin man auch blickt. Der Seerosen Garten ist eine Oase der Ruhe, man vergisst augenblicklich, dass man sich inmitten einer hektischen Millionenmetropole befindet. Hier ein paar Eindrücke:

IMG_0314

IMG_0312

 

IMG_0236

 

IMG_0240

 

IMG_0252

 

IMG_0242

IMG_0310

 

IMG_0230

 

IMG_0234

Ankunft Bangkok

Endlich angekommen!

Das nächtliche Bangkok begrüßt uns mit sternenklarem Himmel und wunderbaren 30° Celsius. Der sonst so chaotische Straßenverkehr hat sich beruhigt und wir erreichen das Hotel in Rekordzeit.

Hier erwartet uns noch eine ganz wunderbare Überraschung: auch hier gibt’s wieder einen Upgrade und so beziehen wir im Sukhothai die Deluxe Suite. Besser kann’s doch gar nicht laufen…

IMG_2100

IMG_0187IMG_0203

 

…. ganz besondere Erwähnung verdient das Badezimmer – es ist schlichtweg riesig: Badewanne, Dusche, zwei  Waschtische, zwei stille Örtchen und reichlich Ablageflächen

IMG_0174