San Blas

So interessant der Panamakanal auch sein mag, ist der eigentliche Grund warum wir überhaupt nach Panama gereist sind, ein Archipel an der Karibikküste des Landes, die San Blas Inseln. Der Küstenstreifen von El Porvenir bis zur kolumbianischen Grenze, wie auch die 365 Inseln selbst, werden von einer indigenen Ethnie, den Kunas autonom verwaltet und korrekterweise auch Guna Yala bezeichnet.

Frühmorgens um fünf werden wir von einem Jeep abgeholt und es geht quer durchs Land an die Atlantikküste. Einen Großteil der Strecke fährt man bergauf, bergab, über unzählige Kurven durch den Regenwald bis man endlich zum Hafen in Carti gelangt. Dort angelangt, herrscht geschäftiges Treiben: sämtliche Touristen werden nun auf Boote verteilt, um dann gemäß ihrer Buchung zu ihrer Insel zu gelangen. 

Die Unterkünfte auf den Inseln sind sehr einfach, kleine Holzhütten mit Palmenblätterdach, viele davon als Schlafsäle geführt, in denen es nur Hängematten bzw. Matratzen gibt. Naja, nach Schlafsaal und Gemeinschaftsbad steht uns eher nicht der Sinn, etwas mehr Komfort darf’s schon sein. Internet sei dank, wurden wir fündig. Das von einer Kuna Famile geführte „Naranjo Chico“  bietet alles, was wir brauchen:  eine geräumige Cabana, auf Stelzen ins Meer gebaut, mit eigenem Bad und Terrasse aufs Meer hinaus.Die Inseln sind wie im Bilderbuch: Palmen, Sandstrand, türkisfarbenes Meer.

 

Ein Gedanke zu „San Blas

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