Kuala Lumpur

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Wie schon erwähnt ist unser erster Stop Kuala Lumpur. Jeder verbindet damit natürlich sofort die Petronas Twin Towers. Darüberhinaus wusste zumindest ich nicht wirklich, was zu erwarten.  Auch wenn man vorab Reiseführer wälzt und versucht, sich mittels Internet Recherche ein Bild der Zieldestination zu machen, ist es doch jedes Mal etwas ganz anderes vor Ort zu sein: kein Buch, Stadtplan oder Youtube – Video kann Einem vermitteln, wie es ist, mitten in einer noch unbekannten Stadt zu stehen und keine Ahnung zu haben, was sich hinter der nächsten Straßenecke verbirgt.

In solchen Fällen finde ich es immer recht nützlich, sich mal einen groben Überblick vor Ort zu verschaffen. Zu diesem Zweck nutzen wir sehr gerne die Hop-On Hop-Off Busse, die es mittlerweile in fast jeder größeren Stadt gibt. Man bekommt ziemlich schnell ein Gefühl für die Gegenden, die einen mehr oder weniger interessieren und kann überall aussteigen, sich etwas genauer ansehen oder einfach nur treiben lassen, und dann bequem wieder weiter fahren.

Kuala Lumpur hat uns wirklich positiv überrascht, denn wir hatten nicht erwartet, dass die Stadt derart begrünt ist. Neben den erwarteten Hochhäusern der City, erstrecken sich in und um den Stadtkern weitläufige Parks und Grünanlagen. Der im Osten der Stadt befindliche Lake District beherbergt  neben dem Istana Negara, dem einige Hektar umfassenden Nationalpalast nebst Gärten und Nationalmonument auch einen Botanischen Garten, einen Vogelpark, ein Planetarioum und einen Schmetterlingspark.img_0016img_0025img_0193img_0166

Weiter auf unserer Route lagen auch die Nationalmoschee, ein monströses, eher unhübsches Gebäude mit blauem Dach, unzählige Paläste und Denkmäler, der alte Bahnhof, der neue Bahnhof Sentral, der KL Tower, Chinatown, Little India, der Central Market und viele andere mehr, die ich mir nicht merken konnte und natürlich auch die bereits erwähnten Petronas Twin Towers. Die übliche Touristenroute eben, etwas langweilig, aber meines Erachtens eine solide Ausgangsbasis, um dann beim nächsten Mal jene Platzerl aufzusuchen, wo man sich wohl gefühlt hat und von dort aus auf eigene Faust weitere Erkundungen zu starten.img_0039img_0147img_0074img_0049img_0057img_0087

 

 

 

 

 

 

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