Die Reisfelder von Tegalalang

img_4018

Denkt man an Bali, denkt man an Reisfelder. Keine andere Landschaftsform verbindet man mehr mit der Insel der Götter, als die immer noch in mühseliger Handarbeit kultivierten, entlang der Hänge angelegten Reisterrassen. Die Balinesen nennen sie auch „Treppen zu den Göttern“.

So kommt es, dass jeder, der in Ubud weilt, sich auch die Reisfelder von Tegalagang ansieht. Keine zehn Autominuten vom Zentrum entfernt, eröffnet sich einem der Blick auf sattes Grün. Wie so viele andere „Sehenswürdigkeiten“ in Bali, werden auch diese kommerziell komplett ausgeschlachtet. Man zahlt fürs Parken, dann den Eintritt für die Reisfelder, danach die unvermeidbaren Standln links und rechts der Straße, wer eine Führung möchte, wird natürlich auch zur Kassa gebeten. Immerhin ist das Fotografiern noch kostenlos – noch, denn wir haben andernorts auch schon erlebt, dass man nur gegen Einwurf barer Münze den Fotoapparat zücken darf. img_3979img_3983img_4017img_3986

Übrigens gelten die von Stefan schon mehrfach erwähnten Balinesischen Enten als lebende Schädlingsbekämpfer und fristen Zeit ihres irdischen Daseins ein paradiesisches Leben inmitten der üppigen Reisfelder, um ebendiese von Unkraut, Insekten und vor allem Schnecken frei zu halten. Wir wissen alle mittelrweile nur zu gut, wo sie letztendlich, derart gemästet, ihre finale Bestimmung finden. Mahlzeit! img_4068img_1329

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beantworte folgende Rechenaufgabe (ergänze die fehlende Stelle) * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.