Quadsch

So ein Quadsch. Wir wollten heute etwas mobiler werden. Üblicherweise mieten wir uns auf griechischen Inseln ja ein Moped und erkunden so jeden Winkel (, der uns interessiert – kein Zwang auf Vollständigkeit). Nachdem Mirjam vor einigen Monaten schlechte Erfahrungen auf ihrem motorisierten einspurigen Kraftfahrzeug gemacht hat (Umfall), war es ihr lieber, wir nehmen diesmal ein Quad (gesprochen: Kwod). Also ein Fahrzeug mit vier Rädern, zweispurig, mit geringerer Umfallwahrscheinlichkeit. Ich fahre. Also, gefunden haben wir sowas sofort. Es gibt einge Verleiher, die nur PKWs führen, aber die meisten haben eine große Auswahl an Mopeds, Quads und Strandbuggys. Also nehmen wir ein Quad. Falls es uns nicht gefällt, können wir jederzeit wechseln. Morgen zum Beispiel, dachten wir.
Wir sind losgefahren und mir war das von Anfang an unheimlich. Lenken muss man wie ein Muskelprotz, die Arme weit auseinander und dann eher drücken bzw. ziehen, damit das Ding Kurven fährt. Und dass das mit dem Hineinlehnen in die Kurven nix ist, war eh klar, aber dass es sich so bescheiden fahren lässt, hab ich mir nicht gedacht. Wir haben also nach ein paar Metern gleich wieder gebremst. Dann sind wir zu einem Parkplatz üben gefahren und haben dort entschieden, dass wir sofort gegen ein Moped tauschen werden. Gesagt getan.
Mit dem 125ccm Plastikmoped sind wir heute wunderbar vorangekommen und waren unter anderem in Oía. Mirjam wird euch berichten.

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